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MTB Event · Content Engine · Community Format
RoostFest.
Ein Event,
das Content erzeugt.
Roost Fest verbindet Gravity-MTB, Community und visuelle Content-Kultur. Rider und Fotograf:innen treten als Athlete-Artist-Duos an und produzieren direkt am Berg Bilder, Tricks und Geschichten, die den Heimpark aus Sicht der Szene sichtbar machen.
Das Format
Rider.Artist.One Team.
Roost Fest fand 2017 und 2019 als Saisonabschluss am Semmering statt. Initiiert von Mihai Bartha, Jeremy Jones und David Schärf, bringt das Format Rider und Fotograf:innen aller Altersgruppen als Teams zusammen.
Über den Tag hinweg entstehen Tricks, spontane Szenen und starke Bilder. Abends werden die Resultate gemeinsam gevotet – laut, direkt und mit klassischem Contest-Flair.
Marketing Visual
Roosting.Rooster.
Das Leitmotiv basiert auf dem MTB-Begriff „Roosting“ – dem kraftvollen Durchfahren einer Kurve, bei dem Dreck und Staub nach außen schießen.
Der Rooster übersetzt diesen Begriff in ein szenenahes Maskottchen. Das Wortspiel funktioniert sofort, weil es aus dem eigenen visuellen und sprachlichen Code der Mountainbike-Community kommt.
Event Identity
Merch.Goodies.Trophäen.
Die visuelle Identität wurde auf tragbare, sammelbare und preisrelevante Touchpoints übertragen – roh, reduziert und nah an der Ästhetik des Bergs.
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02Preise & Goodies
03Roost Fest Pokale
Der reduzierte Rooster wurde als gelaserte Holzgrafik in die Trophäen übertragen. Materialwahl und Gestaltung spiegelten die rohe Ästhetik der Strecken am Berg wider.
Community & Social Buzz
Von der Crewin die Feeds.
Mechaniker:innen, Shaper und Bikepark-Mitarbeiter:innen trugen das Event über ihre sozialen Kanäle weiter. Der Buzz entstand nicht durch aufgesetzte Kampagnenlogik, sondern durch Beteiligung, Eigeninteresse und glaubwürdige Szenenähe.
Arena Sessions
Best Trick.Whip.Roost.
Am Tagesende wurden klassische Sessions in der Talstations-Arena inszeniert. Sie gaben den Fotograf:innen zusätzliche Möglichkeiten für hochwertiges Material und wurden gleichzeitig zum emotionalen Auftakt für Pre-Party und Award Ceremony.


Athlete-Artist Team Challenge
Das Publikumentscheidet.
Zum Start der Party wurde das während des Tages produzierte Bildmaterial gemeinsam präsentiert. Jubel, Schreie und kollektive Energie entschieden im KO-System über die Top-3-Platzierungen.
ästhetisch, technisch und visuell stark
wild, humorvoll und bewusst unperfekt
Style Category · 1st
Bernhard Gorfer × Christian Schriebl
Photographer × Rider · Foto: Airflash Photo
Goon Category · 1st
Richard Fassl × Dominik Fassl
Photographer × Rider
Editorial Echo
LinesMagazine.
Ausgewähltes Bildmaterial vom Roost Fest wurde im Lines Magazine gefeatured – ein sichtbares Echo von Atmosphäre, Kreativität und Community-Spirit.
Best Picture Voting
Multilingual Madness.Lager Love.
Das Voting wurde mit Bier, guter Stimmung und viersprachiger Moderation zelebriert – als gemeinsamer Abschluss eines Tages, an dem die Community zugleich Teilnehmer, Content-Produzent und Jury war.
Pilotprojekt
Testlauf mit Festivalvision.
Das eintägige Format war bewusst als funktionaler Prototyp angelegt, um Ablauf, Dramaturgie und Community-Reaktion zu testen.
Content Driven
Community Powered.
Visuelle Produktion direkt vor Ort, gekoppelt mit öffentlichem Voting, macht das Format zu einer skalierbaren Content-Engine für Bikeparks und Regionen.
Strategische Verbindung
Von BudderUpzu Roost Fest.
Das Athlete-Artist-Prinzip verbindet beide Projekte unmittelbar: Athletik wird nicht nur gezeigt, sondern gemeinsam mit Kreativen in eigenständigen Content übersetzt. Roost Fest führt diese Logik als Eventformat weiter und macht die Community selbst zum Motor der Kommunikation.
BudderUp ansehen→Case Summary
Event alsContent Engine.
Roost Fest zeigt, wie ein Community-Event gleichzeitig Erlebnis, Wettbewerb und Marketinginstrument sein kann. Die Teilnehmer:innen produzieren authentisches Bildmaterial genau dort, wo es für den Bikepark und die Region den größten Wert entfaltet.
Die Szene gestaltet das Event aktiv mit.
Rider und Fotograf:innen erzeugen verwertbares Material direkt am Berg.
Der Heimpark wird aus echter Nutzerperspektive sichtbar und begehrenswert.